Traditionen bewahren und die Zukunft gestalten

Volksbank Rhein-Wupper eG und VR Bank eG Bergisch Gladbach planen Fusion

Leverkusen, 17.11.2016. Gemeinsam eine noch zukunftsfähigere Genossenschaftsbank bauen – dieses Ziel verfolgen die VR Bank eG Bergisch Gladbach und die Volksbank Rhein-Wupper eG. Dazu planen die Kreditinstitute – vorbehaltlich der positiven Beschlussfassung der Vertreterversammlungen – ihren Zusammenschluss im Jahr 2017. Die Vorstände beider Banken sind damit beauftragt, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fusion zu erarbeiten.


„Die Volksbank Rhein-Wupper eG und die VR Bank eG Bergisch Gladbach sind wirtschaftlich starke und kerngesunde Banken. Durch den Zusammenschluss schaffen wir eine gemeinsame Genossenschaftsbank mit einer enormen Leistungsfähigkeit für unsere Mitglieder und Kunden“, sagt Lothar Uedelhoven, Vorstandsvorsitzender der VR Bank eG Bergisch Gladbach. „Beide Banken verfügen zusammen über ein sehr attraktives Geschäftsgebiet mit enormem Marktpotenzial, das wir durch die Bündelung unserer Stärken noch besser erschließen können.“


„Unsere Geschäftsgebiete ergänzen sich optimal“, erläutert Hans-Jörg Schaefer, Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Wupper eG. „Beide Häuser haben darüber hinaus übereinstimmende Beratungsphilosophien und eine gemeinsame Vorstellung davon, wie eine moderne Genossenschaftsbank aussehen soll. Wir passen daher auf allen Ebenen gut zusammen.“

Wirtschaftlich starke Bank und moderner Arbeitgeber

Die Fusion versetzt die beiden Banken in die Lage, den aufsichtsrechtlichen Regularien noch besser gerecht zu werden. Die kombinierten Kapazitäten und die gemeinsame Expertise sorgen dafür, dass die neue Genossenschaftsbank die Anforderungen der Bankenaufsicht in Zukunft leichter erfüllen kann.


Das fusionierte Institut wird eine Bilanzsumme von ca. 1,9 Milliarden Euro haben. Mehr als 415 Mitarbeiter werden über 96.000 Kunden (davon: 44.000 Mitglieder) betreuen. Das kombinierte Filialnetz wird über 24 Geschäftsstellen verfügen. Das gesamte betreute Kundenvolumen liegt zukünftig bei über vier Milliarden Euro.


Die neue Bank bleibt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein moderner und leistungsfähiger Arbeitgeber. Im Zuge des Zusammenschlusses entstehen neue Aufgaben und Entwicklungsperspektiven. „Ein solcher Zusammenschluss ist eine große Aufgabe, für die wir jede Kollegin und jeden Kollegen brauchen“, sagt Lothar Uedelhoven. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der uns helfen möchte, diese Fusion zu einem Erfolg für alle Beteiligten zu machen.“


Gemeinsam mit Lothar Uedelhoven und Hans-Jörg Schaefer werden Thomas Büscher (VR Bank eG Bergisch Gladbach) und Alexander Litz (Volksbank Rhein-Wupper eG) den Vorstand der zukünftigen Genossenschaftsbank bilden. Sitz der Bank wird Bergisch Gladbach sein.