Berichte unserer Azubis

2. Ausbildungsjahr

Henriette May

„Jetzt ist schon mehr als ein Jahr vorbei, seitdem ich die Ausbildung im August 2015 bei der Volksbank Rhein-Wupper eG begonnen habe. Ich kann sagen, die Zeit vergeht wie im Fluge.
An die Einführungstage in der Bank kann ich mich noch sehr gut erinnern. Wir wurden herzlich aufgenommen, haben uns gegenseitig kennengelernt und es wurde uns sehr viel gezeigt.
Dann startete ich in meinen ersten Geschäftsstellenblock in Langenfeld und habe nach und nach die Aufgaben am Schalter kennengelernt.
Nun bin ich schon im zweiten Ausbildungsjahr, und Aufgaben, die am Anfang noch so neu und unbekannt waren, sind jetzt Alltag. Ich kann inzwischen viele Dinge selbständig bearbeitet. In internen Abteilungen, wie Marketing, Electronic Banking, Zahlungsverkehr oder Marktfolge-Passiv war ich auch bereits eingesetzt und habe dort nur positive Erfahrungen gemacht. Ich konnte die Aktivitäten der Bank „hinter den Kulissen“ kennenlernen und z. B. helfen, Nachbearbeitungen und -forschungen zu machen. So lernt man auch die wichtigen Aufgaben kennen, bei denen man keinen direkten Kontakt zum Kunden hat.
Die Schule macht mir immer noch sehr viel Spaß, wenn auch viel von uns gefordert wird aufgrund des straffen Lernplans mit Klausuren und Tests in einem Schulblock. Man lernt die Theorie kennen, welche hinter der Praxis am Schalter mit dem Kunden steckt, und erkennt, worauf man zu achten hat. Außerdem sieht man seine Mitazubis in der Schulzeit regelmäßig und kann sich über die gesammelten Erfahrungen austauschen. Das ist sehr schön, da man sich in der Zeit in der Bank nicht ganz so oft über den Weg läuft.
Alle Bereiche, die ich bisher kennengelernt habe, waren sehr spannend und ich freue mich schon auf die kommenden Blöcke in den Geschäftsstellen, in der Schule und den internen Abteilungen.“

Fabienne Kukowka

"Die Zeit vergeht wie im Flug – bereits ein Jahr der Ausbildung ist vorbei und nach dieser Zeit kann ich sagen: Diese Ausbildung ist genau das Richtige für mich.
Ich bin erstaunt, wie viel ich in so „kurzer“ Zeit gelernt habe und wie ich mich weiterentwickeln konnte. Man erfährt von allen Seiten Unterstützung und hat immer einen Ansprechpartner, an den man sich wenden kann. Als sehr positiv empfinde ich, dass sich alle Kollegen untereinander sehr gut verstehen und eine familiäre Atmosphäre in der Bank herrscht. Wir Auszubildende verstehen uns untereinander sehr gut und auch mit den anderen Ausbildungsjahren besteht ein ständiger Kontakt durch gemeinsame Mittagessen in der Pause oder Treffen in der Freizeit.

Besonders gut gefällt mir, dass uns die Möglichkeit gegeben wird, alle internen Abteilungen der Bank zu durchlaufen und wir uns somit weiteres Wissen aneignen und Zusammenhänge besser verstehen können. So konnte ich also schon Erfahrungen im Marketing sowie in den Abteilungen Zahlungsverkehr, Marktfolge Passiv und Electronic Banking sammeln.
Theorie und Praxis stehen in einem engen Zusammenhang und werden zusätzlich - neben dem Arbeitsalltag in den Geschäftsstellen - durch Seminare und interne Schulungen vertieft. Auch in der Schule, die wir bisher zwei Mal für sechs bis sieben Wochen besucht haben, werden wir auf unseren Beruf gezielt von meist ehemaligen Bankkaufleuten vorbereitet.

Zusammenfassend lässt sich somit sagen, dass ich mich bei der Volksbank sehr gut aufgehoben fühle und einen sehr guten Ausbildungsplatz habe, den ich nur weiterempfehlen kann.
Ich freue mich auf die weitere Zeit bei der Volksbank und bin gespannt auf das, was noch kommt."

Nerges Ahrari

„Seit dem 01. August 2016 bin ich im 2. Ausbildungsjahr und in dem ersten Jahr meiner Ausbildung ist mir bewusst geworden, dass ich in der Volksbank Rhein-Wupper eG noch viele Jahre arbeiten möchte. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe eine enge und vertrauensvolle Bindung sowohl zur Volksbank als auch zu den vielen lieben Kolleginnen und Kollegen aufgebaut. In den verschiedenen Geschäftsstellen konnte ich praxisorientiert arbeiten und das theoretische Hintergrundwissen, welches wir in den GenoSTART-Seminaren und in der Schule vermittelt bekommen haben, ist uns immer eine gute Stütze. Das neue Ausbildungsjahr hat für mich in unserer Geschäftsstelle in Bergisch-Neukirchen angefangen, und zwar mit dem Wertpapierblock. Einige Beratungsgespräche konnte ich schon selber führen – immer die Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund, die mich unterstützt haben. Ich persönlich finde, dass man sich nach einem Jahr schon gut ein Bild vom Beruf und der Ausbildung machen kann, da man in der Schule war, an den Seminaren teilgenommen hat und auch mit vielen Kunden in Kontakt gekommen ist. Inzwischen kann man schon viele Aufgaben selbstständig erledigen, was mich echt beeindruckt. Man fühlt sich einfach gut, wenn man Fortschritte sieht und Entwicklungen bemerkt. Bisher gefällt mir unsere Hauptstelle am besten, da die Aufgaben sehr vielfältig sind und ich so immer herausgefordert werde. In der Volksbank Rhein-Wupper eG wird man gefordert und zudem auch von den lieben Kolleginnen und Kollegen gefördert, dies gefällt mir sehr. Man ist hier in den besten Händen und gut aufgehoben, was mich echt begeistert. Ich freue mich auf die weitere Zeit bei der Volksbank und hoffe, dass ich es soweit schaffe wie alle anderen hier auch.“

Gereon Runte

„Nach einem Jahr Ausbildung bei der Volksbank Rhein-Wupper eG habe ich viele Eindrücke von der Arbeitswelt gewonnen. Die Zeit im direkten Kundenkontakt gefällt mir dabei am besten. In den einzelnen Abteilungen und in den Geschäftsstellen lernt man neue Dinge und kann sich bei den Kollegen einiges abgucken und man entwickelt seinen eigenen Stil. Es macht mir Spaß, in den verschiedenen Abteilungen und Geschäftsstellen mit den unterschiedlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu tun zu haben.
Mein erstes Berufsschulzeugnis in der Hand zu halten, war für mich aufregend. In der Schule fühlt man sich teilweise an die Zeit auf dem Gymnasium erinnert, allerdings werden natürlich ganz andere Fächer unterrichtet. Für Aufsehen hat unsere Klasse gesorgt, als sie als erste Bankenklasse überhaupt das schulinterne Fußballturnier gewann.
In gut einem Monat steht die Zwischenprüfung an, in der alle Inhalte des ersten Ausbildungsjahrs geprüft werden. Hoffentlich sind unsere Lehrer danach genau so stolz auf uns, wie sie es nach dem Sport-Tag waren.“

Alexander Müntz

„Das erste Jahr ist schon vorbei, die neuen Azubis wurden vorgestellt und haben nun ihre Ausbildung bei uns begonnen. Die Azubis, die unsere Einführungstage und unser Azubi-Vortreffen geplant haben, sind inzwischen Angestellte bei der Volksbank Rhein-Wupper eG. In diesem einen Jahr habe ich gemerkt, wie schnell die Zeit vorbei gehen kann.
Im August 2015 startete ich die Ausbildung bei uns im Hause und in der ersten Woche wurden wir schon über zukünftige Termine aufgeklärt, so z. B. den Termin unserer Zwischenprüfung. Vor einem Jahr habe ich gedacht, dass dieser Termin noch weit in der Zukunft liegt. Doch die Zeit verging schneller, als ich jemals gedacht hätte. Immerhin hatten wir zwei Schulblöcke und fünf Praxis-Blöcke in der Bank vor uns.
Im September ist es nun soweit - unsere Zwischenprüfung findet statt. Auch das erste Zeugnis, das sich aus beiden Schulblöcken zusammensetzt, haben wir bereits erhalten.
An den Schulblöcken gefällt mir gut, dass überwiegend Theorie vermittelt wird, die man später in der Bank wirklich benötigt, sodass man wieder ein Stück sicherer in der Praxis wird. Das ist besonders hilfreich, wenn man in den Geschäftsstellen tätig ist und schon viele Aufgaben selbstständig erledigen kann.
In diesem Jahr konnte ich viel lernen, sowohl in der Bank als auch in der Schule oder bei Seminaren, und ich kann weiterhin sagen, dass die Ausbildung bei der Volksbank Rhein-Wupper eG die richtige Entscheidung war und mir immer noch viel Spaß macht.“