
Volksbank-Reise nach München
Am Freitag, 15.05.2009, war es wieder soweit: Der Volksbank-Reiseclub startete frühmorgens mit dem Reisebus des Reisebüros Herweg zu seiner „kleinen" Volksbank-Reise. Ziel in diesem Jahr: Die bayerische Landeshauptstadt München.
Zur Auflockerung der Anreise stand bereits an diesem Freitag ein interessanter Zwischenstopp auf dem Programm. In Rothenburg ob der Tauber konnten wir uns daher nicht nur bei einem kräftigen Mittagessen im Gasthof „Zum Rappen" stärken, sondern uns auch bei der sich anschließenden Stadtführung davon überzeugen lassen, dass Rothenburg zurecht ein bekannter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist. Da die Stadtführerin neben den Fakten und Hintergründen zur gut erhaltenen Altstadt mit ihren vielen verschachtelten kleinen Gässchen und wunderschönen Fachwerkhäusern auch immer wieder amüsante Anekdoten aus der Stadtgeschichte einstreuen konnte, war der Besuch in Rothenburg ein kurzweiliger und interessanter Auftakt der diesjährigen Reise.
Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel und erreichten unser Hotel in München plangemäß am frühen Abend, für den nach der langen Anreise nur noch ein Begrüßungscocktail und das Abendessen auf dem Programm standen.
Am Samstagmorgen machten wir uns dann auf den Weg zum Deutschen Museum, dem ersten Highlight des Tages, zählt es doch zu den größten technisch-naturwissenschaftlichen Museen der Welt. So konnten wir uns dann bei der zweistündigen Führung auch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Präsentation der rund 17.000 Objekte ansehen - doch schon dieser rudimentäre Einblick genügte: Alle Besucher waren beeindruckt!
Da sich zwischenzeitlich auch das Wetter stark verbessert hatte, freuten wir uns nach dem zünftigen Mittagessen im Gasthaus „Weisses Bräuhaus" auf den ersten Teil des Stadtrundgangs, der uns zunächst über den Viktualienmarkt, der natürlich bei strahlend blauem Himmel an diesem Samstag gut besucht war, führte. Hier konnten wir die bayerische Lebensart „hautnah" erleben: Die Brotzeit wird mitgebracht, das Bier an einem der zahlreichen Stände gekauft und dann wird an langen Tischen gemeinsam gegessen, getrunken und über die wichtigen Dinge im Leben diskutiert.....Das Kontrastprogramm hierzu erlebten wir dann bei der Besichtigung der Residenz, dem ehemaligen Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Könige, Kurfürsten und Herzöge. Prunkvolle Räume und beeindruckende Kunstsammlungen aus den verschiedensten Epochen zeugen hier sowohl vom Kunstsinn, als auch vom Wohlstand des Hauses Wittelsbach.
Für den Abend stand dann noch ein anderes kulturelles Schmanker´l auf dem Programm. In der „Komödie" im Bayerischen Hof wurden „Loriots Dramatische Werke" aufgeführt. Ein heiter-hintergründiger Anschlag auf unsere Lachmuskeln, der uns dann in guter Stimmung ins Hotel zurückkehren ließ.
Am Samstagmorgen machten wir uns dann auf den Weg zum Deutschen Museum, dem ersten Highlight des Tages, zählt es doch zu den größten technisch-naturwissenschaftlichen Museen der Welt. So konnten wir uns dann bei der zweistündigen Führung auch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Präsentation der rund 17.000 Objekte ansehen - doch schon dieser rudimentäre Einblick genügte: Alle Besucher waren beeindruckt!
Da sich zwischenzeitlich auch das Wetter stark verbessert hatte, freuten wir uns nach dem zünftigen Mittagessen im Gasthaus „Weisses Bräuhaus" auf den ersten Teil des Stadtrundgangs, der uns zunächst über den Viktualienmarkt, der natürlich bei strahlend blauem Himmel an diesem Samstag gut besucht war, führte. Hier konnten wir die bayerische Lebensart „hautnah" erleben: Die Brotzeit wird mitgebracht, das Bier an einem der zahlreichen Stände gekauft und dann wird an langen Tischen gemeinsam gegessen, getrunken und über die wichtigen Dinge im Leben diskutiert.....Das Kontrastprogramm hierzu erlebten wir dann bei der Besichtigung der Residenz, dem ehemaligen Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Könige, Kurfürsten und Herzöge. Prunkvolle Räume und beeindruckende Kunstsammlungen aus den verschiedensten Epochen zeugen hier sowohl vom Kunstsinn, als auch vom Wohlstand des Hauses Wittelsbach.
Für den Abend stand dann noch ein anderes kulturelles Schmanker´l auf dem Programm. In der „Komödie" im Bayerischen Hof wurden „Loriots Dramatische Werke" aufgeführt. Ein heiter-hintergründiger Anschlag auf unsere Lachmuskeln, der uns dann in guter Stimmung ins Hotel zurückkehren ließ.

Am Sonntag stand zunächst bei wiederum strahlendem Sonnenschein der Besuch von Schloß Nymphenburg auf dem Programm. Eine beeindruckende Barockanlage mit kunstvollen Inneneinrichtungen und einem wunderschön gestalteten Schloßpark.
Der Spaziergang durch diesen Park führte uns dann auch zur Amalienburg, dem Rokokoschlößchen, dass seinerzeit Kurfürst Karl Albrecht seiner Gemahlin Amalie schenkte. Hier beeindruckte uns vor allen Dingen der kreisrunde Spiegelsaal in den bayerischen Farben Silber und Blau.
Nach dem Mittagessen im Gasthof „Metzgerwirt" und anschließender Stadtrundfahrt führte uns dann der zweite Teil des Stadtrundganges vorbei an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Zentrum Münchens. Zudem stand der Besuch der Peterskirche mit dem imposanten Altar und den wunderschönen Deckenmalereien auf dem Programm.
Für unser Abendessen führte uns der Weg hinaus nach Grünwald. Dort genossen wir bei bayerischer Livemusik im „Forsthaus Wörnbrunn", einem Restaurant mit einer Tradition, die bis in das Jahr 1170 zurückreicht, ein attraktives 4-Gang-Menü. Das gute Essen, das ein oder andere Bier und die tolle Musik ließen uns dann am späten Abend rundum zufrieden ins Hotel zurückkehren.
Am Montag, unserem Rückreisetag, stand unter der Überschrift „Auf den Spuren der reichen Fugger" noch ein Zwischenstopp mit einer Stadtführung durch Augsburg auf dem Programm. Hier sorgte insbesondere die Besichtigung der Fugger-Siedlung, die auch heute noch von sozial Bedürftigen gegen eine minimale Mietzahlung bewohnt wird, für einen bleibenden Eindruck.
Da sich die Rückfahrt erfreulich staufrei gestaltete, trafen wir am frühen Abend wieder wohlbehalten in Opladen ein. Natürlich wurden auf der Rückfahrt schon wieder Vorschläge für die Tour im kommenden Jahr gesammelt. Schließlich soll die Tradition der Volksbank-Reisen auch im Jahr 2010 fortgeführt werden.
Nach dem Mittagessen im Gasthof „Metzgerwirt" und anschließender Stadtrundfahrt führte uns dann der zweite Teil des Stadtrundganges vorbei an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Zentrum Münchens. Zudem stand der Besuch der Peterskirche mit dem imposanten Altar und den wunderschönen Deckenmalereien auf dem Programm.
Für unser Abendessen führte uns der Weg hinaus nach Grünwald. Dort genossen wir bei bayerischer Livemusik im „Forsthaus Wörnbrunn", einem Restaurant mit einer Tradition, die bis in das Jahr 1170 zurückreicht, ein attraktives 4-Gang-Menü. Das gute Essen, das ein oder andere Bier und die tolle Musik ließen uns dann am späten Abend rundum zufrieden ins Hotel zurückkehren.
Am Montag, unserem Rückreisetag, stand unter der Überschrift „Auf den Spuren der reichen Fugger" noch ein Zwischenstopp mit einer Stadtführung durch Augsburg auf dem Programm. Hier sorgte insbesondere die Besichtigung der Fugger-Siedlung, die auch heute noch von sozial Bedürftigen gegen eine minimale Mietzahlung bewohnt wird, für einen bleibenden Eindruck.
Da sich die Rückfahrt erfreulich staufrei gestaltete, trafen wir am frühen Abend wieder wohlbehalten in Opladen ein. Natürlich wurden auf der Rückfahrt schon wieder Vorschläge für die Tour im kommenden Jahr gesammelt. Schließlich soll die Tradition der Volksbank-Reisen auch im Jahr 2010 fortgeführt werden.


