
Volksbank-Reise nach Island
„Velkomin til Island“, so hieß es am Nachmittag des 5.6.2007 nach einem störungsfreien Flug von Frankfurt für die 46-köpfige Reisegruppe des VRC in der Bar des Hotels Reykjavik Centrum beim Begrüßungscocktail. Vor uns lag eine unvergessliche Insel voller Naturwunder, mitten in der Zeit der „hellen Nächte“ am Polarkreis.
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Nach erholsamen Schlaf im zentral gelegenen Hotel erkundeten wir am Tag nach der Ankunft unter der fachkundigen Führung der isländischen Reiseleiterin Rosa Helgadöttir (mit österreichischem Akzent!) die Hauptstadt Islands, die vor gut elf Jahrhunderten vom Wikinger Ingolfur Arnarson in der „Rauchbucht“ gegründet wurde.
Die nördlichste Hauptstadt der Welt hüllte bei zunächst wirklich „isländischen“ Temperaturen die umgebende herrliche Bergpanorama noch in Wolken, dennoch schlossen wir schnell Freundschaft mit Reykjavik und seinen freundlichen Bewohnern. Angesichts heftiger Windboen und rauer isländischer Seeverhältnisse war die von einem Teil der Gruppe nachmittags durchgeführte Walbeobachtungstour („Wal, wo bläst er???“) eine besondere Herausforderung, die bis auf eine gewisse Blässe keine ernsten Nebenwirkungen mit sich brachte.
Der nächste Tag brachte mit der Umrundung der Halbinsel Snaefellsness mit dem schon teilweise wolkenfreien Gletschermassiv Snaefellsjökull einen ersten umfassenden Einblick in die majestätische, einsame Schönheit Islands. Besonders in Erinnerung bleibt der Strandspaziergang an der bizarren Steilküste am Fuße des Snaefellsjökull.
Die nördlichste Hauptstadt der Welt hüllte bei zunächst wirklich „isländischen“ Temperaturen die umgebende herrliche Bergpanorama noch in Wolken, dennoch schlossen wir schnell Freundschaft mit Reykjavik und seinen freundlichen Bewohnern. Angesichts heftiger Windboen und rauer isländischer Seeverhältnisse war die von einem Teil der Gruppe nachmittags durchgeführte Walbeobachtungstour („Wal, wo bläst er???“) eine besondere Herausforderung, die bis auf eine gewisse Blässe keine ernsten Nebenwirkungen mit sich brachte.
Der nächste Tag brachte mit der Umrundung der Halbinsel Snaefellsness mit dem schon teilweise wolkenfreien Gletschermassiv Snaefellsjökull einen ersten umfassenden Einblick in die majestätische, einsame Schönheit Islands. Besonders in Erinnerung bleibt der Strandspaziergang an der bizarren Steilküste am Fuße des Snaefellsjökull.

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Höhepunkte des abwechslungsreichen Reiseprogramms der folgenden Tage waren der Besuch eines der zahlreichen Freibäder mit „Heißen Töpfen“, Ausflüge zur Süd- und Westküste mit den gewaltigen Wasserfällen Skogarfoss und Hraunfossar, bevor der vorletzte Tag unserer Islandreise zum „Goldenen Kreis“ führte.
Nach der Fahrt zum gewaltigen Naturschauspiel des Wasserfalls Gullfoss, wo der Fluss Hvita 30m tief über zwei ausgeprägte Basaltschwellen in eine enge Schlucht stürzt, und einem Abstecher zum Thermalgebiet Haukadalur mit den weltberühmten Geysiren erreichte die Gruppe wahrlich historisches Gelände:
Am Rande der Versammlungsstätte Thingvellir wurde im Juni 1975 –vor 32 Jahren, im Regen!!- der VRC gegründet. Diesmal erlebten wir die Stätte bei wärmendem Sonnenschein und es war uns eine besondere Freude, dass mit Frau Ursula Schulz eines der Gründungsmitglieder anwesend war. Dieser Höhepunkt der Reise wurde angemessen mit „Brandvin“ und Stockfisch gefeiert!
Wiederum herrlicher Sonnenschein und die eindrucksvolle Kulisse der „Blauen Lagune“ erschwerten uns den Abschied von Island, dieser einzigartigen Insel: sie war eine Reise wert.
Bless Island!
Nach der Fahrt zum gewaltigen Naturschauspiel des Wasserfalls Gullfoss, wo der Fluss Hvita 30m tief über zwei ausgeprägte Basaltschwellen in eine enge Schlucht stürzt, und einem Abstecher zum Thermalgebiet Haukadalur mit den weltberühmten Geysiren erreichte die Gruppe wahrlich historisches Gelände:
Am Rande der Versammlungsstätte Thingvellir wurde im Juni 1975 –vor 32 Jahren, im Regen!!- der VRC gegründet. Diesmal erlebten wir die Stätte bei wärmendem Sonnenschein und es war uns eine besondere Freude, dass mit Frau Ursula Schulz eines der Gründungsmitglieder anwesend war. Dieser Höhepunkt der Reise wurde angemessen mit „Brandvin“ und Stockfisch gefeiert!
Wiederum herrlicher Sonnenschein und die eindrucksvolle Kulisse der „Blauen Lagune“ erschwerten uns den Abschied von Island, dieser einzigartigen Insel: sie war eine Reise wert.
Bless Island!



